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Chemie | H2SO4 | Überwachung von Beizbädern

Die Überwachung der Säure- und Metallsalzkonzentration ist für die Bestimmung des effizientesten Betriebspunkts bei Beizbädern von entscheidender Bedeutung. Die Beizzeit kann ohne Unterbeizen optimiert werden. Das Risiko des Überbeizens und des übermäßigen Verbrauchs an Säure, Reinigungsflüssigkeit und Energie wird minimiert. Die äußerst zuverlässige Überwachung von Beizbädern mit Lösungen von Anton Paar liefert die erforderlichen Daten. Das Messsystem ist wartungsfrei und leicht zu bedienen.

Beizprozess

Beizbäder werden in vielen Bereichen der metallverarbeitenden Industrie eingesetzt, um Metalloberflächen von Verunreinigungen zu befreien sowie Oberflächen zu passivieren oder selektiv zu entfernen.

Beizen ist ein wichtiger Produktionsschritt, beispielsweise zwischen dem Warm- und Kaltwalzen. Der beim Warmwalzen entstandene Zunder muss durch Beizen vor der weiteren Dickenreduzierung mittels Kaltwalzen entfernt werden. Außerdem dient es zur Vorbehandlung von Metallen, um Verunreinigungen wie Rost, Flecken oder anorganische Ablagerungen vor dem Beschichten zu entfernen.

Als Beizflüssigkeiten dienen Säuren (manchmal auch Basen), in denen Metallsalze gelöst sind. Welche Säure verwendet wird, hängt von der Art der Oxide ab. Unlegierte Stähle werden oft mit Schwefelsäure (H2SO4) oder Salzsäure (HCl) gebeizt.

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