Dynamische Differenzkalorimetrie zur zuverlässigen Aushärteüberwachung von Epoxidharzen
Dieser Anwendungsbericht zeigt, wie Dynamische Differenzkalorimetrie (DSC) eingesetzt wird, um den Aushärtungsgrad in Epoxidharzsystemen präzise zu bestimmen, und liefert dabei wesentliche Daten für die Qualitätskontrolle und Prozessoptimierung in der Elektronik, Optik und modernen Fertigung.
Epoxidharze spielen eine entscheidende Rolle in Industrien, die extreme thermische Stabilität, optische Klarheit und mechanische Stabilität erfordern. Dazu gehören Anwendungen wie das Halbleitergehäusetechnik, Faseroptik oder moderne Elektronik. Die optimale Aushärtung ist entscheidend, da eine unvollständige Polymerisation die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt und zu verringerter thermischer Beständigkeit, geringerer Haftung und reduzierter Langzeitstabilität führt.
Die Dynamische Differenzkalorimetrie (DSC) löst diese Probleme, indem sie die exotherme Restwärme und Verschiebungen der Glasübergangstemperatur direkt misst und so eine präzise Bestimmung des Aushärtegrades ermöglicht.
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