Dynamische Differenzkalorimetrie als Werkzeug zur Bestimmung der Wärmekapazität

Die spezifische Wärmekapazität (cp) ist definiert als die Energiemenge, die benötigt wird, um die Temperatur einer Masseneinheit eines Materials um ein Kelvin zu erhöhen. Es wird zur Untersuchung von Strukturveränderungen und Phasenübergängen verwendet. Die spezifische Wärmekapazität cp wird zuverlässig mittels Dynamischer Differenzkalorimetrie (DSC) gemäß den Normen ISO 11357-4 und ASTM E1269 bestimmt, wobei drei Messungen verwendet werden: Leermessung, Saphir-Referenz und Probe. Dieser Bericht präsentiert cp-Messungen von PET und Indium, die mit dem Julia DSC-System von Anton Paar durchgeführt wurden.

Die Dynamische Differenzkalorimetrie (DSC) ist eine weit verbreitete Technik zur Messung der spezifischen Wärmekapazität (cp) von Materialien, einer grundlegenden thermodynamischen Eigenschaft, die die Wärmemenge beschreibt, die erforderlich ist, um die Temperatur einer Masseneinheit einer Substanz um ein Grad Celsius (oder Kelvin) zu erhöhen. Die spezifische Wärmekapazität cp liefert entscheidende Erkenntnisse darüber, wie ein Material Wärmeenergie aufnimmt und speichert, was wiederum seine thermische Stabilität, Energieeffizienz und Reaktion auf Temperaturänderungen beeinflusst.

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